Timeline in eigener Sache

Juni 2016

Todesanzeige im Internet

Im Juni 2016 recherchierten wir für einen Kunden im Internet. Durch Zufall stieß ich bei den Recherchen auf die Todesanzeige meines Stiefvaters und war ob der Tatsache, dass dies bereits mehr als 1 Jahr zurücklag, ohne dass ich davon in Kenntnis gesetzt wurde, geschockt.
Traueranzeige
Juli 2016

Kontaktaufnahme mit meiner Mutter

Nachdem ich von dem Tod meines Stiefvaters erfahren hatte, ließ mich dieses Thema nicht ruhen. So entschloss ich mich nach vielem Nachdenken, am 26.07.16 doch den Versuch zu starten, mich an meine Mutter zu wenden und schrieb zusammen mit meiner Frau einen Brief an meine Mutter.
Auf diesen Brief hätte sie normalerweise entweder schriftlich oder telefonisch reagiert.
Doch es passierte - GAR NICHTS!!!
Aus diesem Grund kam ich zu der Überzeugung, dass etwas nicht stimmt und ich entschloss mich, mit aktiver Unterstützung meiner Frau der Sache nachzugehen.
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August 2016

Kontakt und Erkenntnis

Am 08.08.16 schrieb ich nochmals an meine Mutter. In dem Brief schlug ich als Treffpunkt den freidhof vor, auf dem mein Stiefvater beisgesetzt war, da ich ihm die letzte Ehre erweisen wollte. Terminvorschlag war Sonntag, 14.08.16.
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Am 14.08.16 waren meine Frau und ich am besagten Friedhof, aber meine Mutter kam nicht.

Am 15.08.16 nahm ich deshalb Kontakt zu dem Bruder des Verstorbenen auf. Ich erfuhr, dass meine Mutter seit Jahren an Demenz leidet.

17.08.16 Treffen mit dem Bruder des Verstorbenen. Mit ihm besuchte ich meine Mutter. Das Treffen war sehr emotional. Ich sah bereits am Anfang, dass meine Mutter nicht mehr der Mensch war, als die ich sie in Erinnerung hatte. Sie freute sich und weinte, war jedoch sehr aufgeregt, so dass ich den Besuch nach einer halben Stunde beendete. Ich ließ mir von der anwesenden Pflegerin das Pflegeunternehmen nennen.

17.08.16 Strafanzeige gg. meinen Bruder und dessen Frau u.a. wegen Freiheitsberaubung (Opfer meine Mutter) bei der STA Würzburg.
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Am 18.08.16 rief ich das Pflegeunternehmen "Pflegebärchen" an und ließ mich mit der zuständigen Pflegedienstleitung verbinden. Ich erfuhr, dass meine Mutter nun Pflegestufe II hätte und dauerhafte Hilfe im Alltag benötigen würde. Die Pflegedienstleiterin bestätigte mir, dass sie von meinem Bruder angewiesen sei, niemanden ins Haus zu lassen.

18.08.16 Mit Anschreiben beim Arbeitgeber (JVA Würzburg) meines Bruders über die gestellte Strafanzeige informiert.
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23.08.16 Besuchsversuch bei meiner Mutter. Meine Frau und ich wurden von meiner Schwägerin des Grundstücks verwiesen mit dem Satz: "verschwinde von meinem Haus und Grundstück, du hast hier nichts verloren"!

25.08.16 Antrag meines damaligen Rechtsanwaltes auf Anregung einer gerichtlichen Betreuung für meine Mutter auf Grundlage des § 1896 BGB beim Amtsgericht -Abt. für Betreuungssachen- Würzburg.
Orginal Anschreiben
31.08.16 Anschreiben an JVA Würzburg
Orginal Anschreiben
September 2016

Behördenwahnsinn

02.09.16 Nachtrag zur Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung.
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04.09.16 2. Strafanzeige gg. meinen Bruder, seine Frau, deren Bruder und die Notarverwalterin Bianca Wengenmayer u.a. wegen Betrug nach § 263 sowie Beihilfe z. Betrug, ungerechtsfertigten Bereicherung und Untreue
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05.09.16 Schreiben des RA Waldhorn/Würzburg wegen Verhängung eines Hausverbots bei meiner Mutter gg. mich, meine Frau und meine Schwester. (Kontaktverbot schriftlich, telefonsich und persönlich!)
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07.09.16 Nachtrag wegen der nun aufgetauchten Generalvollmacht, die meinen Bruder und dessen Frau mit allen rechtlichen Angelegenheiten meiner Mutter einsetzte. Zeitpunkt der Ausstellung der GV war nachweislich zu einem Zeitpunkt, als meine Mutter bereits jahrelang an Demenz litt und sie diente hauptsächlich, um den Bevollmächtigten den Zugriff auf einen hohen 5- bis 6-stelligen Betrag meiner Mutter zu erlangen.
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08.9.16 Schreiben v. STA Würzburg Übermittlung des Aktenzeichen wg. Freiheitsberaubung
AZ: 971 Js 15222/16.

10.09. Beschwerde-Schreiben an die RAK Bamberg bezüglich RA Waldhorn (Anwalt meines Bruders wegen falscher Vollmachtsvorlage).

13.09.16 Einstellung Strafverfahren 71 Js 16332/16 wegen Betrugs gg. meinen Bruder

Einstellung erfolgte tatsächlich ganze 5 Tage nach Erhalt und angeblicher inhaltlicher Prüfung durch Oberstaatsanwalt Weihprecht (Würzburg).
Tenor der Begründung: keine strafrechtliche Relevanz, da mein Bruder ja nicht bevollmächtigter wäre.
Denn wäre er als Bevollmächtigter eingesetzt, wäre es strafbar gewesen. Der Clou daran ist, es lag der Strafanzeige die GV bei der Stellung der Strafanzeige bzw. des Nachtrags dazu bei. Da ist jeder klar im vorteil, der auch lesen kann!
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21.09.16 Antwortschreiben RAK Bamberg
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21.09.16 Beschwerde gegen Einstellung des Strafverfahrens wegen Betrugs bei Generalstaatsanwaltschaft Bamberg.
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21.09.16 Strafanzeige gegen ermittelnden Oberstaatsanwalt Weihprecht i. Verfahren 701 Js 16332/16
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26.09.16 Rückantwort Landesnotarkammer Bayern wg. Beschwerde gg. Notarverwalterin Wengenmayer
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28.09.16 Nachfrage Zwischenbereicht Betreuungsgericht Würzburg
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Oktober 2016

Behörden mauern

04.10.16 Infoschreiben an VR Bank meiner Mutter bezüglich Strafanzeigen gg. Generalbevollmächtigten

05.10.2016 Negative Antwort von Landesnotarkammer

06.10.16 Schreiben Betreuungsgericht Würzburg Richterin Anne Tachkov Frage der Verfahrensbeteiligung nach § 274 FamG

11.10.16 Antwortschreiben VR Bank (Datenschutz)


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11.10. Antwortschreiben Generalstaatsanwaltschaft Bamberg Weiterleitung d. Strafanzeige und Dienstaufsichtsbeschwerde.

14.10.16 Weiterleitung der RAK Bamberg an betrffende Stelle

18.10.16 Abschließende Antwort der RAK Bamberg

31.10.16 Schreiben Staatsanwaltschaft Würzburg AZ Dienstaufsichtsbeschwerde bez- Oberstaatsanwalt Weihprecht
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November 2016

Heiße Phase

02.11.16 Einreichung der verlangten und extra ausgefertigten Geburtsurkunden meiner Schwester und von mir an Betreuungsgericht
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02.11.16 Schreiben an VR Bank
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07.11.16 Antwortschreiben VR Bank
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10.11.16 Betreuungsrichterin Tachkov fordert im Wissen um die Kontaktverbote gg. meine Schwester und mich uns auf, nachzuweisen, ob unsere Mutter, die wir ja nicht direkt befragen dürfen, dass sie eine Verfahrensbeteiligung unsererseits wünscht.
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18.11.16 Nachfrage von uns beim Betreuungsgericht wie eine Verfahrensbeteiligung trotz Besuchsverbote überhaupt dokumentiert werden kann.

18.11. Anfrage bei Generalstaatsanwaltschaft Hr. Zuber Zwischenbericht Beschwerdeverfahren gg. Einstellung d. Strafverfahrens wg. Betruges

21.11.16 Nachfrage an Staatsanwalt Seidel Zwischenbericht in Sachen angezeigter Freiheitsberaubung zum Nachteil meiner Mutter durch meinen Bruder und dessen Frau.

24.11.16 Mitteilung durch Generalstaatsanwaltschaft Übermittlung Aktenzeichen
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Dezember 16

Seltsame Behördenentscheidungen

07.12.16 Ablehnung der Beschwerde von Hr. Zuber/Generalstaatsanwaltschaft wegen Einstellung des Verfahrens. In Begründung wird uns mitgeteilt, dass Oberstaatsanwalt Weihprecht angeblich aufgrund von weiteren Indizien ein neues, von Amts wegen geführtes Vorermittlungsverfahren gegen meinen Bruder und dessen Ehefrau eingeleitet hatte.
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22.12.16 Einstellung Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung durch neu eingesetzte Staatsanwältin Müller. Hinweis auf Privatklage gegen Haus- und Kontaktverbot.
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Januar 2017

Weiter geht´s

09.01.17 Beschwerde bei Generalstaatsanwaltschaft gg. Einstellung des Verfahrens wegen Freiheitsberaubung
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23.01.17 Einstellung Dienstaufsichtsbeschwerde gg. Oberstaatsanwalt Weihprecht durch Staatsanwalt Backert mit folgenden Worten:
" mit Schreiben v. haben Sie gegen Oberstaatsanwalt Weyprecht meiner Behörde..."
Selbstüberschätzung und Anmaßung sowie das Gefühl der Unantastbarkeit kennt im Justziapparat in der Ottostraße 5, Würzburg offensichtlich keine Grenzen bei den betreffenden Staatsanwälten, Richtern und Justizangestellten.
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Februar 2017

Farce - dein Name sei Betreuungsgericht

15.02.17 Unser Schreiben an Betreuungsgericht/Nachfrage bezüglich unseres im August 2016 gestellten Antrags auf Anregung der gerichtlichen Betreuung/erneuter Antrag auf Einsetzung eines Kontrollbetreuers/Aufhebung Generalvollmacht mit Fristsetzung
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27.02.17 (Rosenmontag) Mitteilung der Betreuungsrichterin Tachkov über geplanten Hausbesuch angeblich in der gleichen Kalenderwoche wie das Schreiben vor Ort bei meiner Mutter, natürlich mit Vorankündigung des Termins an meinen Bruder
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März 2017

Behörden versus Angehöriger

06.03.17 Ablehnung Beschwerde bei Generalstaatsanwaltschaft wegen Einstellung Verfahren Freiheitsberaubung
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06.03.17 Laut Betreuungsrichterin Tachkov Durchführung des Hausbesuchs meiner Mutter ( siehe Schreiben 27.02)

23.03.17 Mitteilung der Polizeidirektion Würzburg bezüglich einer gestellten Strafanzeige gegen mich und meiner Frau durch meinen Bruder

27.03.17 Stellungnahme wegen Strafanzeige meines Bruders gegen mich und meine Frau wegen falscher Verdächtigung
April 2017

Das Drama nimmt seinen Lauf

03.04.17 Einstellung Ermittlungsverfahren gg. Oberstaatsanwalt Weihprecht n. § 170 Abs. 2 StPO durch Staatsanwaltschaft Würzburg.
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04.04.17 Beschluss des Betreuungsgerichts, dass meine Schwester und ich nicht Verfahrensbeteiligte nach § 274 FamG werden.
Begründung: Angeblich wäre meine Mutter von Richterin Tachkov dazu am 06.03.17 beim Hausbesuch befragt worden und sie hätte eine Verfahrensbeteiligung von uns verneint. Angeblich gäbe es dazu ausserdem bezüglich meiner Person die Äußerung meiner Mutter vom 07.09.16 vor der Betreuungsstelle des Landratsamtes Würzburg: "sie wünsche keinen Kontakt mit mir".
Und diese Äußerung soll also eine demenzerkrankte Frau getätigt haben, die nachweislich bereits seit 2011/2012 bezüglich ihrer Alltagskompetenz ständig Hilfe und Überwachung durch pflegende Angehörige und später durch Pflegekräfte benötigt".
Das soll meine Mutter über mich gesagt haben, obwohl Angehörige von Seiten ihres Mannes z.B. bei der Beerdigung meines Stiefvaters feststellten, dass meine Mutter an diesem Termin nicht wußte, was sie überhaupt auf dem Friedhof machen würde. Und sie vergessen hatte, dass sie mit dem Verstorbenen knapp 17 Jahre verheiratet gewesen sei! Und dann soll sie sich so gegen mich geäußert haben, wo zu vermuten steht, durch meinen Besuch bei ihr im August 16, dass sie sich gar nicht an ihre Kinder erinnern kann.
Das zu glauben würde wohl jedem schwer fallen, zumal bis heute das Betreuungsgericht sämtliche Protokolle als Beweis gar nicht vorgelegt hat und der tatsächliche Beleg für solche Äußerungen meiner Mutter aufgrund des Gesamtverhaltens des Betreuungsgerichts durchaus von uns angezweifelt werden kann.
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10.04.17 Beschwerde gegen Beschluss des Betreuungsgerichts und Antrag auf Akteneinsicht
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24.04.17 Einstellung der Strafanzeige nach § 170 Abs. 2 StPO gegen mich und meine Frau durch Staatsanwaltschaft Würzburg
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26.04.17 Abweisung der Beschwerde gg. Beschluss des Betreuungsgerichts durch die mit dem Fall betraute Richterin Anne Tachkov selbst
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27.04.17 Beschwerde gegen den Abweisungsbeschluss beim Landgericht Würzburg. Sozusagen hatte die gleiche Richterin natürlich gegen sich selbst nur ihren ersten Abweisungsbeschluss bestätigt.
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Mai 2017

Es spitzt sich zu

10.05.17 Eilige Presseanfrage von Journalist Hr. Walther an Notariat Dr. van Eickels Karlstadt bezüglich Ausstellung von "vorsorglicher" Generalvollmacht.Es erfolgte keinerlei Antwort.
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10.05.17 Eilige Presseanfrage (EPA) durch Journalist Herrn Walther an Leiter der JVA Würzburg Herrn Hutter bezüglich der vorhandenen Ermittlungen der STA Würzburg gegen den dort angestellten und eingesetzten JVA Beamten Wolfgang D.
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11.05.17 Erklärung an Landgericht Würzburg bezüglich der kostenlosen Übernahme der Tätigkeit meiner Frau für mich und meine Schwester im Rahmen der familienspezifischen Vertretung gegenüber den Gerichten in Würzburg in Sachen Betreuungsangelegenheiten
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11.05.17 Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Richterin Anne Tachkov beim Landgerichtspräsident Würzburg Dr. Geuder
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11.05.17 Antwort des Herrn Hutter Leiter der JVA Würzburg
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12.05.17 EPA- Anfrage von Journalist Walther bei Staatsanwaltschaft Würzburg bezüglich des von Amtswegen eingeleiteten Vorermittlungen wegen Verdacht der Untreue gegen Wolfgang D. und Marion D.
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15.05.17 Sachliche und inhaltliche Klarstellung von Journalist Hr. Walther an JVA Leiter Herrn Hutter, dass die Strafanzeige nicht eingestellt, sondern Vorermittlungen zu einem förmlichen Ermittlungsverfahren übergeleitet wurde. Zur Information: es kam daraufhin keinerlei Reaktion mehr seitens JVA Leiter Hr. Hutter.
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15.05.17 Antwort des Pressesprechers der STA Würzburg Boris Rauffeisen:
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15.05.17 Eilige Presseanfrage des Hr. Walther an Richterin Anne Tachkov des Amtsgericht Würzburg in Sachen Betreuungsverfahren
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15.05.17 Eilige Presseanfrage des Hr. Walther an Justizministerium München bezüglich Disziplinarstrafen bei Beamten
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17.05.17 Schreiben des gegenerischen Anwalts meines Bruders (Kanzlei Waldhorn) mit der Forderung auf Schmerzensgeld in Höhe von 5.000 Euro sowie Strafbewehrte Verpflichtungs- und Unterlassungserklärung wegen meiner Facebook Einträge, in dem ich die Wahrheit über meinen Bruder geschrieben habe
Meine Antwort: ich habe noch mehr Posts abgesetzt und das Aktenzeichen der Strafanzeige genannt sowie seinen Wohnort genannt, der durch die Selbständigkeit seiner Frau eh schon überall im Netz zu finden war!
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17.05.17 Antwort auf Presseanfrage Justizministerium München
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18.05.17 Presseanfrage bei Disziplinarbehörde bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg bezüglich einer möglichen Suspendierung des JVA Beamten D.
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19.05.17 Antwort Pressesprecher AG Würzburg Richter Beckmann
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19.05.17 Antwort Disziplinarbehörde Herrn Huber
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26.05.17 Abweisung der Beschwerde gegen Beschluss des Betreuungsgerichts durch Landgericht Richter Knahn.
Hier unterstellt mir der Richter, ich würde mich aus egoistischen (vermögensrelevanten Gründen) und nicht aus altruisitischen Gründen für meine Mutter einsetzen. Ausserdem macht er posthum meinen Stiefvater zu meinen leiblichen Vater! Fazit: entweder Akte nicht gelesen oder mutmaßlich "einen über den Durst getrunken", anders ist dies nicht erklärbar!
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Juni 2017

Aufgeben ist keine Option

20.06.17 Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Richter Herr Knahn(Landgerichts-Richter) beim Landgerichtspräsident Dr. Geuder Würzburg
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Juli 2017

Revolution, Baby

18.07.17 Antwort Dr. Geuder Landgericht Würzburg
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21.07.17 Schreiben an Dr. Geuder. Wir fragten nach, ob und inwieweit wir nun die Mutter besuchen dürfen, ob die Generalvollmacht seitens des eingesetzten Kontrollbetreuuers aufgehoben wird. Ausserdem, wo meine Mutter nun dauerhaft untergebracht wäre. Da wir bei mehreren Fahrten zum Haus meiner Mutter immer nur ganz herunter gelassene Jalousien am Haus sehen würden und das Grundstück nunmehr einen stark vernachlässigten Eindruck machen würde
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24.07.17 Antwort Landgerichtspräsident Dr. Geuder: "er sei nicht zuständig, diese Fragen habe er dem Betreuungsgericht zugeleitet".
August 2017

Wir erkennen den Justizapparat in Würzburg nicht mehr an!

11.08.17 Antwort Betreuungsrichterin Anne Tachkov, sie können auf Grundlage des Beschlusses keine Auskünfte welcher Art auch immer nicht an uns geben!
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16.08.17 Schreiben meiner Frau an Betreuungsrichrerin mit der Aufforderung, uns einen persönlichen Termin im Gericht zwecks persönlichem Gespräch und Einsichtnahme der Akten bezüglich angeblicher negativer Äußerungen zur Verfahrensbeteiligung durch meine Mutter.
Frist läuft bis zum 26.08.17
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Frist abgelaufen, keine Reaktion vom Gericht, Wunder dauern eben etwas länger....
Jetzt

Unser Resümee:

Keine Akteneinsicht, unbelegte Behauptungen führen zu besagtem Beschluss der Betreuungsrichterin Tachkov, die Liste der Verfehlungen der Richterin Tachkov ist lang und wird offensichtlich immer länger!
Daher erkennen wir ab sofort weder sie selbst noch den Justizapparat in Würzburg an.
Unsere nächsten Schritte sind klar, Veröffentlichung in Presseportalen, Einreichung der Petition in München uvm.
Fazit daraus: Aufgeben war und ist für uns nie eine Option gewesen, dann müssen wir eben mit noch durchzugsfähigeren Mitteln kämpfen. Schließlich ist hier eine Schwerkranke Spielball zwischen unseriösen Generalbevollmächtigten, die mutmaßlich sowohl vom Betreuungsgerichts selbst als auch von der Staatsanwaltschaft beim "Griff in die Keksdose" meiner Mutter erwischt wurden und den Behördenapparat in Würzburg selbst, der nicht einsehen will, dass sie sich bezüglich der Einschätzung der Charaktere der Bevollmächtigten offensichtlich ein Fehlurteil zu Lasten meiner Mutter geleistet haben.
Daher lautet unser Credo: "Kämpfen bis aufs Blut!"

Alphabetische Übersicht:

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