Die Intrigen der Agentur für Arbeit Erbach (Odw.) Teil I

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Die Intrigen der Agentur für Arbeit Erbach (Odw.) Teil I

Der Arbeitsmakt ist nicht nur durch die aktuellen Ereignisse um Corona seit vielen Jahren in Bewegung. Viele Bürger, die jetzt arbeitslos geworden sind, versuchen anhand der Weiterbildungsversprechen der Bundesagentur, durch entsprechende Fortbildungen sich weiter zu spezialisieren und aus dem Teufelskreis Arbeitslosgikeit und später ALG-II-Bezug durch Weiterbildungen diesem Sog zu entrinnen. Dass dies aber auch vom “Goodwill” der dafür zuständigen Sachbearbeiter, die eine solche Weiterbildung befürworten müssen, abhängt, wird von Betroffenen von außen oftmals in Unkenntnis außer Acht gelassen. Dass häufig auf einen Weiterbildungsantrag eine lapidare Absage seitens der Agenturen für Arbeit erfolgt, wird dabei auch vielerorts scheinbar erstmal verdrängt. Fakt ist, dass einige Politiker hier vollmundig das Recht auf Weiterbildung für jeden Einzelnen versprechen, aber es dann an der harten Realität der regionalen Agenturen für Arbeit oftmals scheitert.

In den katastrophalen Google-Rezensionen bei Betroffenen gerade aus Darmstadt und Erbach (Odenwald) häufen sich in anonymisierter Form massiv die Beschwerden der Betroffenen über die besagten Agenturen für Arbeit Erbach und Darmstadt. Da ganz offensichtlich oftmals bei der Bewilligung von einigen Weiterbildungsanträgen durch Sachbearbeiter der regionalen Agentur für Arbeit sich nach unseren Recherchen und Rückmeldungen von Betroffenen hier unglaubliche, zum Teil übergriffige Vorgänge seitens der Agentur für Arbeit Erbach bzw. Darmstadt abspielen. Die mit der eigentlichen Gesetzeslage nach unseren bisherigen Recherchen so nicht in Einklang zu bringen sind.

Ein perfides Paradebeispiel für die zweifelhafte und skandalöse Vorgehensweise bei einem vorliegenden Weiterbildungsantrags und in Fortfolge eine sich abzeichnende “Intrige durch mehrere Mitarbeiter” zum Nachteil des besagten Betroffenen hat bis heute für diesen (nennen wir ihn anonymisiert John Doe) nach seinen Angaben (Anmerk. d. Redaktion: diese wurden durch die Redaktion zuvor überprüft) sich wie folgt ereignet:

Ein junger, gut ausgebildeter Kaufmann mit 2 guten Schulabschlüssen und mehrjähriger Erfahrung in seiner Branche muss aufgrund seiner Erkrankung seinen erlernten kaufmännischen Beruf aufgeben. Er meldet sich arbeitssuchend bei seiner örtlich zuständigen Agentur für Arbeit Erbach. Und stellt auch innerhalb von wenigen Monaten, nachdem er 4 Monate auf einen Bescheid und Geld warten musste einen Antrag auf Weiterbildung (Kaufmann für E-Commerce). Daraufhin, ohne es zu wissen, setzte sich eine Abfolge von skandalösen Ereignissen in Gang, mutmaßlich gezielt initiiert durch eine Intrige von Mitarbeitern der örtlichen Agentur für Arbeit Erbach.

Der Betroffene sah sich, nachdem sein zuständiger Sachbearbeiter auf seinen Antrag auf Weiterbildung erstmal gar nicht reagierte, um seine rechtlichen Anspruch/ Chancengleichheitgrundatz auf Weiterbildung gebracht und beauftragte daher als Zeugen für einen Termin in der regionalen Agentur für Arbeit Erbach seinen Vater, der als Unternehmensberater auch beruflich mit den Agenturen für Arbeit zu tun hatte und engagierte ihn als Bevollmächtigten zur Wahrnehmung seiner rechtlichen Interessen. Nachdem ein Gesprächstermin in der Agentur für Arbeit Erbach mit seinem damaligen SB Herrn Schmidt mehr als unbefriedigend verlaufen war, da dieser die Ambitionen des John Doe auf Weiterbildung hier absolut von Beginn an negierte, ohne dafür einen glaubwürdigen Grund zu benennen (Zitat herr Schmidt: “Die gewünschte Weiterbildung ist viel zu teuer”!) hoffte der Betroffene trotzdem noch darauf, dass er zumindest die reelle Chance auf Weiterbildung erhält.

Nachdem aber SB Schmidt mit unterdrückter Telefonnummer kurz nach dem persönlichen Gespräch bei dem Bevollmächtigten D. anrief, und  unter einem Vorwand weitere medizinische Gutachten anfragte (Anmerk. d. Redaktion: es lagen diese den entsprechenden Fachbereichen der Agentur für Arbeit Darmstadt längst vor) und er diese also sozusagen ohne Einhaltung der DS-GVO Bestimmungen oder ohne Einhaltung des Sozialdatenschutzes versuchte, so an für ihn eigentlich ausgeschlossene Infos über John Doe zu gelangen, war das Fass für John Doe übergelaufen.

Er stellte einen Antrag auf Sachbearbeiterwechsel und Dienstaufsichtbeschwerde gegen seinen SB Schmidt durch seinen Bevollmächtigten D. Die Vorgesetzte seines SBs, Frau Hoffmann, negierte die Bitte auf SB-Wechsel schriftlich und ließ in einem späteren persönlichen Gespräch mit dem Bevollmächtigten Herrn D. auch durchblicken, dass sie besagter Schilderung seinerseits keinen Glauben schenken würde. Was im Umkehrschluss für den Bevollmächtigten dann nach seiner beruflichen Einschätzung nur bedeuten konnte, er würde die Unwahrheit sagen. Eine solche Unterstellung durch die zuständige Leiterin Frau Hoffmann wollte er sich nicht gefallen lassen und daraufhin nahm er einen beruflichen Bluff zu Hilfe und konfrontierte sie damit: “er könne die Wahrheit, wie das Gespräch mit dem SB Schmidt tatsächlich verlaufen sei, beweisen”.

Daraufhin, so Herr D., echauffierte sich Frau Hoffmann dermaßen, dass letztendlich das Gespräch hier aus Sicht des Bevollmächtigten so keinen Sinn mehr machen würde. (Anmerk. d. Redaktion: Im Nachhinein wurde trotz vorheriger Ablehnung SB Schmidt mutmaßlich durch Anweisung von Frau Hoffmann ausgetauscht, was vermuten lässt, dass an den Vorwürfen doch was dran sein muss).

Daraufhin lenkte Frau Hoffmann scheinbar ein und es wurde ein Test vereinbart, dem sich der Betroffene unterziehen müsse, um bezüglich des Weiterbildungantrags eine Entscheidung treffen zu können. Dieser Test würde jedoch nach Aussage von Frau Hoffmann und einem anderen Verantworlichen aus der Agentur für Arbeit Darmstadt (Herrn Kyschalla)  keine “grundsätzliche Bewertung” beinhalten, “sondern gleichgültig welches Ergebnis hier herauskäme, so Frau Hoffmann,  diene der absolvierte Test nur als Grundvoraussetzung zur evtl. Bewilligung der beantragten Weiterbildung”. Er sei eben nur als Grundvoraussetzung für eine positive Entscheidung anzusehen.

Der Betroffene ging also zu dem Test und traf hierbei bereits auf eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von Schülern und Erwachsenen, die alle am gleichen Tag zu einem Test eingeladen worden waren.. Nachdem die dortige zuständige Diplom-Psychologin Frau May mit dem Betroffenen John Doe vor Testbeginn sprach und er sie über seine Teilleistungsschwäche Dyskalkulie in Kenntnis setzte (Anmerk. d. Redaktion: er hätte hier Anspruch auf einen sogenannten Nachteilsausgleich bei mathematischen/räumlichen Fragen gehabt) machte er den Test nach seinen Angaben ohne den gesetzlich vorgeschriebenen Nachteilsausgleich.

Was beide, der Betroffene und sein Bevollmächtigter dabei nicht bedacht hatten, dass aufgrund der Testauswertung die Psychologin, die zuvor bereits beim Gespräch schon deutlich durchblicken ließ, dass sie weder neutral noch objektiv sei, so der Eindruck des John Does, aus dem Testergebnis dann in Fortfolge dann nicht nur die beantragte Weiterbildung negierte. Sondern sie wertete seine beruflichen Leistungen und IHK-Abschlüsse dermaßen ab, in offensichtlich skandalöser Art und Weise.
Zitat aus dem zweifelhaften Gutachten: ” dass sein Ausbildungsabschluss rein zufällig und weit über seinen eigentlichen geistigen Fähigkeiten lägen”. nach unseren Recherchen hat Frau May als zugelassene Diplom-Psychologin bereits hier gegen ihr einzuhaltendes Berufsethos in eklatanter Weise verstoßen. Eine derartige offensichtlich unrechtmäßige Abwertung von durchweg guten Schul- und  Ausbildungsabschlüssen lässt für John Doe und seinen Bevollmächtigten hier nur den nachvollziehbaren Schluss zu, dass es bei dem gesamten Test niemals darum ging, ein gutes Testergebnis zu erhalten. Sondern hier wurde womöglich absichtlich eine Testsituation geschaffen, die durch den mutmaßlich vorenthaltenden Nachteilsausgleich nur für den Betroffenen negativ ausgehen konnte. Da seine Teilleistungsschwäche bei hauptsächlich mathematisch-orientierten Testfragen dann dementsprechend ohne Nachteilsausgleich schlechter ausfallen würde.

Objektiv betrachtet strotzt dieses strittige “Gutachten” nur so von persönlichen,fast nur negativen “Einschätzungen” von Frau May, die sie so aber gar nicht inhaltlich rechtlich begründet hat (der Redaktion liegt dieses zweifelhafte Gutachten vor). Anstatt seinen Ausbildungsabschluss positiv zu bewerten, da er diesen kaufmännischen IHK-Abschluss ja trotz der Teilleistungsschwäche erreicht hatte, orientiert sich die “fachliche” Einschätzung von der Diplom-Psychologin aber hier offensichtlich nur an dem angeblich schlechten Testergebnis (ohne Nachteilsausgleich).

Eine solch stigmatisierende und diskriminierende Bewertung hatte dann für John Doe sehr weitreichende rechtlich negative Auswirkungen. Wurde er von einem tatsächlich sehr gut ausgebildeten Kaufmann über Nacht durch die vorliegende irreguläre Einschätzung der Diplom-Psychologin May und später in Fortfolge in Bezug auf dieses mehr als zweifelhafte Gutachten dann auch von Frau Hoffmann in Bezugnahme auf das Gutachten seine Weiterbildung durch sie abgelehnt und ab diesem Zeitpunkt von allen in diesem Fall zuständigen SBs in Fortfolge dann zu einem “geistig Behinderten” deklariert wurde.

Im Nachgang stellte der Bevollmächtigte D. Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Psychologin May. Das Kundenreaktionsmanagent (Fr. Könneke) wertete die Dienstaufsichtbeschwerde und dortigen Bemerkungen als “Beleidigung”,  woraufhin der Bevollmächtigte ihr mitteilte, gegen sie, sollte sie weiterhin solch unbewiesene strafrechtlich relevante Verleumdungen und Unterstellungen äußern, sie dann strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen.

Im Vorfeld war der Bevollmächtigte durch Frau Hoffmann (Agentur für Arbeit Erbach) strafrechtlich angezeigt worden. Dieses Ermittlungsverfahren wurde aber nach kurzer Zeit nach § 170 Abs. 2 StPO eingestellt. Aber seitens der Oberamtsanwältin Frau Czewinska (STA Darmstadt) nahm diese das Verfahren, nunmehr mit einem ganz neuen Strafvorwurf in der gleichen Sache nach kurzer Zeit erneut auf. Ob und inweiweit hier diesbezüglich auch über “den kleinen Dienstweg” Frau Hoffmann gegen die erste Verfahrenseinstellung sich beschwerte oder nicht und ob nur deswegen nun jetzt per Amtswegen wegen einer “Notlüge” gegen den Bevollmächtigten ermittelt wird, sei dahingestellt. ( Angeklagte haben in einem Strafprozess im Strafrecht das Recht zu lügen!).

Fakt ist, dass von Beginn an offensichtlich seit seiner Arbeitslosmeldung John Doe durch Mitarbeiter der Agentur für Arbeit Erbach anstatt unterstützt nur ausgebremst wurde und schließlich auch noch durch seine Teilleistungsschwäche als “geistig behindert” durch diese mutmaßlich vollkommen zu Unrecht eingestuft wurde.

Teil II Die Intrigen der Agentur für Arbeit Erbach (Odw.)

Teil III Die Intrigen der Agentur für Arbeit Erbach (Odw.)

Anke

Si vis pacem para bellum! -- Wenn du Frieden willst, bereite den Krieg vor!


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