Erste Strafanzeige gegen Oberstaatsanwalt Brunner

Wie bereits angekündigt, haben wir Oberstaatsanwalt Brunner/Staatsanwaltschaft Würzburg angezeigt. Warum? Hier in aller Kürze die Fakten.

 Interessenkollision:

Der Fall ist offensichtlich. Er ermittelt gegen seine eigene Amtskollegin Frau Tachkov, obwohl in der anderen Sache um die Beschuldigten Wolfgang und Marion D. sie (Tachkov und Brunner) beide nachgewiesenermaßen miteinander über die strafrechtlichen Ermittlungen zusammenarbeiten. Daher ist es nicht möglich, im Ermittlungsverfahren gegen die Richterin Tachkov auch noch zu ermitteln… Denn er ist ja Zeuge/Ermittlungsbeamter im anderen Verfahren. Weitere Infos geben wir derzeit nicht, da dies ja bereits in Bamberg vorliegt.

Scheinbar hat Herr Brunner in mindestens einem anderen Fall um Martin Deeg, Polizeibeamter a.D, besteht offensichtlich auch in diesem besagten Fall ein offensichtlicher Interessenskonflikt. Da er auch hier gegen den Amtsrichter Thomas Behl keine strafrechtliche Relevanz sah. Und deswegen auch wegen Strafvereitlung im Amt von Herrn Deeg angezeigt wurde.

Bereits 2002 sagte der ehemalige Oberstaatsanwalt Dr. Winfried Mayer im Rahmen eines Vortrages in der Hochschule Speyer zu den Misständen bei Führung eines Strafverfahrens durch Staatsanwälte Folgendes:

Deshalb wird der ideale Staatsanwalt von sich folgendes behaupten oder ihm sind zumindest folgende Grundregeln zu empfehlen:

“Die Bestechung da oben interessiert mich nicht, die Weisung des Vorgesetzten stört mich nicht, die Einflussnahme von oben interessiert mich nicht, der Ladendiebstahl ist strafbar – nicht?”