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Trotz Arbeit – eine Million Deutsche auf Hartz IV angewiesen!

Anti-Hartz-Demonstration in München 2004 Anti-Hartz-Demonstration in München 2004 in Google zur Wiederverwendung freigegeben

Die Studie der Nationalen Armutskonferenz zeigt: 16 % der Deutschen von Armut betroffen! Damit hat sich die Erwerbsarmut hierzulande verdoppelt.

Zwischen 2004 und 2014 stieg der Anteil der Betroffenen unter allen Erwerbstätigen von 4,8 auf 9,6 %. Im Klartext: Jeder Zehnte kommt trotz Jobs nicht mehr über die Runden.

Diese alarmierenden Zahlen liefert der am Mittwoch vorgestellte Schattenbericht 2018 der Nationalen Armutskonferenz (nak), einem Bündnis von Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften und Selbsthilfeorganisationen.

Wachsender Niedriglohnsektor ist u. a. schuld

„Die Gründe für den Anstieg liegen vor allem in einem starken Zuwachs von prekären Beschäftigungsverhältnissen und einem wachsenden Niedriglohnbereich“, sagt Barbara Eschen (62), nak-Sprecherin und Direktorin der Diakonie Berlin-Brandenburg.

Laut Studie arbeiteten 1995 knapp 19 % der Beschäftigten im Niedriglohnsektor, seit 2013 sind es fast 25 %. Und so sei für viele trotz Jobs Armut „bittere Realität“, warnt Eschen. Sie seien auf aufstockende Leistungen vom Jobcenter angewiesen. „Dies betrifft eine Million Menschen in Deutschland, die trotz Arbeit Hartz IV beziehen.“

Jeder 5. Senior von Armut betroffen

Als arm galt 2017 ein Single mit weniger als 999 Euro Nettoeinkünften. Die Armutsgrenze für Familien mit zwei Kindern lag bei 2099 Euro. Laut Schattenbericht sind 16,2 % aller Deutschen von Armut betroffen. Bei Alleinerziehenden sind es 32,5 %, bei Arbeitslosen 70,5 %, bei Senioren 20 %.

Eschen fordert eine Kindergrundsicherung, mehr Mindestlohn, höhere Hartz-IV-Regelsätze sowie die Abschaffung aller Sanktionen, denn: „Armut zu bekämpfen ist keine Wohltätigkeit, sondern eine Verpflichtung!“

Quelle: B.Z.

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Anke Dobler

 Die Schweine von heute sind die Schinken von morgen.

www.unternehmensberatung-dobler.de
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