Login to your account

Username *
Password *
Remember Me

Create an account

Fields marked with an asterisk (*) are required.
Name *
Username *
Password *
Verify password *
Email *
Verify email *
Captcha *
Reload Captcha

Bürgermeisterin gesteht indirekt Trunkenheitsfahrt

Bürgermeisterin Ina Zimmermann, CDU Bürgermeisterin Ina Zimmermann, CDU in Google zur Wiederverwendung freigegeben

Eine 34-Jährige baut in Sachsen-Anhalt betrunken einen Unfall und flüchtet. Medien berichten: Es war die Bürgermeisterin von Salzatal. Nun hat sie das indirekt eingestanden.

Die Bürgermeisterin der Gemeinde Salzatal, Ina Zimmermann, ist wegen einer mutmaßlichen Trunkenheitsfahrt in die Schlagzeilen geraten. Jetzt hat die 34-Jährige ihr Handeln öffentlich indirekt eingestanden. "Ich möchte Euch hiermit aus tiefstem Herzen versichern, dass es mir unendlich leid tut, was passiert ist. Ja, ich habe einen riesigen Fehler gemacht und ja, ich werde dafür geradestehen", schrieb die CDU-Bürgermeisterin der Gemeinde in Sachsen-Anhalt auf ihrer Facebook-Seite.

Ich möchte Euch hiermit aus tiefsten Herzen versichern, dass es mir unendlich leid tut, was passiert ist. Ja, ich habe einen riesigen Fehler gemacht und ja, ich werde dafür geradestehen. Dies bin ich meiner Leidenschaft als Bürgermeisterin für unser Salzatal und vor allem meiner Familie schuldig. Ina Zimmermann auf Facebook.

Am Mittwoch fanden sich unter dem Eintrag mehr als 180 Kommentare – von Verständnis für den Fehltritt und Aufmunterung bis zu völligem Unverständnis. Zuvor hatten mehrere Medien über die Trunkenheitsfahrt berichtet. Die Polizei verwies auf die Persönlichkeitsrechte und wollte die Personalien nicht bestätigen.

Gegen Geländer gefahren und geflüchtet

Die CDU unterdessen will erst noch über mögliche Konsequenzen beraten. Eine Sprecherin des Landesverbands teilte mit, am 6. November werde der Landesvorstand zusammenkommen, dem auch Zimmermann angehöre. Sie werde dort die Möglichkeit haben, sich zu erklären.

Eine Polizeisprecherin berichtete von einem Unfall am Donnerstagabend vergangener Woche. Dabei sei eine 34-Jährige mit ihrem Wagen zunächst gegen ein Geländer gefahren und habe dann den Unfallort verlassen. Zeugen seien der Frau nachgefahren und hätten versucht, sie zu stoppen, dabei seien die Autos zusammengestoßen. Ein Atemalkoholtest habe 2,9 Promille bei der 34-Jährigen ergeben. Den Führerschein habe sie sofort abgeben müssen. Der Sachschaden werde auf 7.000 Euro geschätzt.

Quelle: t-online

Artikel bewerten
(0 Stimmen)
Anke Dobler

 Die Schweine von heute sind die Schinken von morgen.

www.unternehmensberatung-dobler.de
Bitte anmelden, um einen Kommentar zu posten

Kommt demnächst

02.05.18 Jetzt ist es soweit, die ersten Gegenstände sind fertg gestaltet. Und unser Shop wird vorbereitet. Ab nächster Woche könnt ihr uns unterstützen und in unserem neuen Shop online bestellen.

Zur Unterstützung unserer Internetseite bieten wir in unserem neuen Give-Away Shop künftig Tassen, Mousepads, T-Shirts und Hoddies mit unserem Logo an. Diese generierten Einnahmen unterstützen dabei unseren Service aufrecht zu erhalten. Im Laufe des Februars ist der neue Shop online.

Jetzt hinzugefügt

02.05.18 Wir haben ab jetzt ein SSL-Zertifikat hinzugefügt. Ihre Daten sind bei uns sicher.

Unter der neuen Rubrik Verbraucherschutz finden Sie Artikel, die sich im Bereich des Verbraucherschutzes bei Unternehmen, Versicherungen und Banken sowie bei Anwälten und Notaren kritisch mit den angebotenen Verträgen und Dienstleistungen für Verbraucher auseinandersetzen.

Real time web analytics, Heat map tracking

Trend-Nachrichten

Genug-ist-Genug teaser

Genug-ist-Genug teaser

Jan 09, 2017 Rate: 0.00

Videobotschaft an Wolfgang Dobler

Videobotschaft an Wolfgang Dobler

Feb 10, 2017 Rate: 5.00

Videobotschaft an Anne Tachkov

Videobotschaft an Anne Tachkov

Feb 14, 2017 Rate: 0.00

Post Bildergalerie

Testierunfähigkeit wegen Alzheimerdemenz

Muss der Arbeit­nehmer im Falle der Beendigung des Arbeits­verhältnisses Weihnachts­geld zurück­zahlen?

Mitschüler erwürgt: Psychiater soll 14-Jährigen untersuchen

Vereinte Nationen rügen Deutschland für Hartz IV Regelsätze

Dreister Hartz-IV-Betrug: Banden zocken den Staat um 50 Millionen Euro ab

Ex-Pfleger Niels Högel gesteht 100 Giftmorde

Vergewaltigung einer 15jährigen? Polizei ermittelt gegen fünf Verdächtige

Neue Gesetze zum 1. November 2018

Vergewaltigungsopfer soll Fahrt in der Partybahn bekommen

Facebook Display