Dezember 19, 2018

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Das Job Center Odenwaldkreis- ein Sumpf

Wir als Verband in Gründung haben uns nun lange genug die "kriminelle Art und Weise" der Kommunalverwaltung des Job Centers Odenwaldkreis angeschaut. Jetzt ist es an der Zeit, etwas zu ändern.

BAD KÖNIG. Der Odenwaldkreis ist geographisch gesehen eine wünderschöne Landschaft. Auf kommunaler Ebene beim Jobcenter für die Betroffenen eine einzige Willküranstalt. Dass im Odenwaldkreis seit Umstellung der Arbeitslosenhilfe auf Hartz-IV die Betroffenen nichts mehr zu lachen haben, ist klar. Aber in welcher Form hier bereits seit Jahren die Grundrechte der Leistungsbezieher immer wieder mit Füßen getreten werden, stinkt mit Verlaub zum Himmel.

Und da sich die Beamten des Job Centers und dem Landratsamt offensichtlich der Täuschung hingeben, sie seien für die Außenwelt der Leistungsbezieher und Bürger bei Fehlverhalten ihrerseits stets unantastbar, ist ein weiterer Trugschluss dieser selbst ernannten "falschen Götter".

Der Fall Kübler ist da ja nur einer von sehr vielen anderen Fällen, die sich diese Kommunalbehörde in den letzten 20 Jahren geleistet hat. Man nehme nur mal die große Anzahl von Baustellen, an denen sich hier im Odenwaldkreis erst mal nichts tut, nachdem die Baustellenabsperrungen aufgestellt wurden. So war im letzten Jahr der McDonalds sowie andere Unternehmen von einer krassen Fehlführung der Baustelle in Michelstadt von der Stadtperipherie faktisch wochenlang abgeschnitten. Mit Sicherheit hat dies den Umsätzen in dieser Zeit nicht geholfen.

Auch die mangelnde Information, bezüglich der geplanten Baumassnahmen konnte der einzelne Bürger im Gegensatz zur Darstellung des Landrats Matiaske auch nicht durch Mitteilungen der OREG auffangen. Die Informationspolitik der Kommunalverwaltung war schlicht weg desaströs.

Und so reiht sich hier ein Skandälchen an das andere - und es ist wie in den besten Zeiten des Ex-Landrats Kübler - außer Selbstbeweihräucherung des jetzigen Landrats hat sich offensichtlich rein gar nichts zum Besseren gewendet.

So fährt z.B. im gesamten Odenwaldkreis für angebliche zusätzliche Serviceangebote, wir nennen es versteckte Kontrollen, mittlerweile ein weiß-grünes Fahrzeug herum (siehe Bild), bestückt mit 2 munteren Vollzeitmitarbeiterinnen. Diese sollen Leistungsbeziehern, die seit längeren Meldetermine immer wieder verschieben oder chronisch krank und nicht mobil sind, besuchen..

Diese erhalten dann also von besagten Mitarbeiterinnen einen netten kleinen Besuch vor Ort. Und natürlich parken sie dann direkt vor der Haustüre des Betroffenen. Und damit sie auch wiedererkennbar sind, prangt groß und fett das unsägliche Logo auf dem Fahrzeug. Damit die anderen Nachbarn auch gleich wissen, hier wohnt ein Leistungsbezieher.

Krasser kann ein Landrat den Datenschutz nicht umgehen!

Und dann haben sie vom Landratsamt auch noch die Frechheit besessen, bei "Vorstellung des erweiterten Serviceangebots" dies als sinnvolle Ergänzung darzustellen. Bei geschätzten Kosten in Höhe von ca. 75.000 Euro pro Jahr aus Steuergeldern halten wir dies nicht für kostengünstig und serviceorientiert - es ist schlicht Steuerverschwendung auf hohen Niveau.

Und der tatsächliche Effekt dieser schwachsinnigen Idee konnte im Übrigen auch noch nicht nachgewiesen werden. Und so geht es hier weiter und weiter. Nach Ex-Landrat Kübler fühlt sich heute irgendwie an wie zu Zeiten Kübler & Co.

Frei nach dem Motto: der Name ändert sich, die Art und Weise, wie hier sinnlos Steuergeld verschwendet wird, offensichtlich nicht.

In diesem Sinne führen wir ab sofort einen Video Blog ein, in dem wir immer wieder die Aufreger der Politik und Kommunalverwaltung mal so richtig aufs Korn nehmen.

Freut euch auf gute Unterhaltung in unserem künftigen Vlog. In diesem Sinne,

Die Redaktion</p

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Letzte Änderung am Mittwoch, 24 Januar 2018 13:21
Michael Dobler

Wer anfängt mit mir zu spielen sollte darauf achten wenn ich einsteige! Denn wenn ich beginne mitzuspielen wird Dein Verlust höher sein als mein Einsatz! Und ich bin immer bereit einen Kollateralschaden einzugehen.

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