Login to your account

Username *
Password *
Remember Me

Create an account

Fields marked with an asterisk (*) are required.
Name *
Username *
Password *
Verify password *
Email *
Verify email *
Captcha *
Reload Captcha

Strafanzeige gegen Kollegah und Farid Bang

Strafanzeige gegen Kollegah und Farid Bang in Google zur Wiederverwendung freigegeben

Auf die Echo-Auszeichnung des Rapperduos Kollegah und Farid Bang folgte eine Debatte über Antisemitismus – nun hat ein Mann Strafanzeige bei der Polizei Gütersloh gestellt.

Nach dem großen Echo-Eklat um die Auszeichnung von den umstrittenen Rappern Kollegah und Farid Bang droht ihnen nun ein Verfahren wegen Volksverhetzung. Bereits am Montag erstattete ein Mann aus Hamburg bei der Polizei Gütersloh Strafanzeige gegen die Musiker und den Vorstandschef der Bertelsmann-Tochter BMG, Hartwig Masuch, gestellt. Das berichtet das Bielefelder „Westfalen-Blatt“.

Im Vorfeld erklärte BMG die Geschäftsbeziehung zu den beiden Rappern in einem Gespräch mit dem „Westfalen-Blatt“ für „beendet“. In der Stellungnahme der Plattenfirma heißt es: „BMG hält alle geäußerten Vorwürfe gegen Hartwig Masuch für unbegründet. BMG hat die Zusammenarbeit mit den Künstlern Kollegah und Farid Bang beendet. Bertelsmann distanziert sich von jeder Form von Antisemitismus und Diskriminierung.“

„Gefährdung des öffentlichen Friedens sehe ich nicht“

Derzeit überprüft der Staatsschutz in Bielefeld die am Bertelsmann-Konzernsitz in Gütersloh gestellte Anzeige. Prof. Dr. Christoph Gusy, Staatsrechtler an der Universität Bielefeld, kann sich derweil nicht vorstellen, dass es zu einer Anklage wegen Volksverhetzung kommt: „Paragraph 130 Strafgesetzbuch ist eine Vorschrift zum Schutz des öffentlichen Friedens, das heißt zur Vermeidung von Unruhen oder gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Teilen der Bevölkerung. Diese sollen nicht hervorgerufen werden durch Meinungsäußerungen herabsetzender Art. Bei den Songtexten kann zwar eine Herabsetzung gesehen werden, aber eine Gefährdung des öffentlichen Friedens sehe ich nicht.“

Das Berliner Rapduo Kollegah und Farid Bang hatte am 12. April den Musikpreis „Echo“ gewonnen und steht wegen als antisemitisch kritisierter Texte in der Kritik. Auf öffentlichen Druck ließ die Bertelsmann Music Group (BMG) mit Sitz in Berlin die Zusammenarbeit mit den Rappern “ruhen„.

Quelle: maz-online ots/RND/lf

Artikel bewerten
(0 Stimmen)
Letzte Änderung am Mittwoch, 02 Mai 2018 19:30
Anke Dobler

 Die Schweine von heute sind die Schinken von morgen.

www.unternehmensberatung-dobler.de

2 Kommentare

  • Kommentar-Link Maik.T Mittwoch, 02 Mai 2018 21:33

    Genau, was Nina S. das darstellt findet sich immer öfters bei uns. Kann mich ihr nur anschließen. Der Fisch stinkt eben vom Kopf her, es muss dringend was an unserem so genannten rechtsstaat geändert werden. Und das schnell, sonst werden wir von der Entwicklung überrollt und haben überall das Nachsehen. Und solche Prolls verkaufen Songs, da kann man mal sehen, wieviele Leute an Geschmacksverirrung leiden!!!

  • Kommentar-Link Nina.S Mittwoch, 02 Mai 2018 21:27

    Wie jetzt, keine Volksverhetzung trotz krasser sexistischer und vor allem diskriminierender und antisemitischer Texte? Völlig unverständlich, aber typisch in deutschen Amtsstuben. Justizversagen, aber immer nur bei Ausländern oder Menschen, die zufällig in Deutschland geboren wurden. Das macht sie aber lange noch nicht zu Deutschen oder Deutsch-Türken oder Deutsch-Marokkern. Die Liste derer, die sich immer dann als deutsch bezeichnen wenns brennt, ist sehr lang. Ansonsten gehören diese Mischlinge im Herzen ja immer zum Ursprungsland. Auf deutschem Boden uns als Ursprungsdeutsche beschämen, in dem sie von einem deutschen Unternehmen für ihre Diskriminierungen und Hetzen auch noch einen Preis erhalten, aber die Staatsanwaltschaft sieht hier keinen Handlungsbedarf, da kriege ich mit Verlaub das Kotzen vor so viel selbstgerechter Erbärmlichkeit deutscher Ermittlungsbehörden....

Bitte anmelden, um einen Kommentar zu posten

Kommt demnächst

02.05.18 Jetzt ist es soweit, die ersten Gegenstände sind fertg gestaltet. Und unser Shop wird vorbereitet. Ab nächster Woche könnt ihr uns unterstützen und in unserem neuen Shop online bestellen.

Zur Unterstützung unserer Internetseite bieten wir in unserem neuen Give-Away Shop künftig Tassen, Mousepads, T-Shirts und Hoddies mit unserem Logo an. Diese generierten Einnahmen unterstützen dabei unseren Service aufrecht zu erhalten. Im Laufe des Februars ist der neue Shop online.

Jetzt hinzugefügt

02.05.18 Wir haben ab jetzt ein SSL-Zertifikat hinzugefügt. Ihre Daten sind bei uns sicher.

Unter der neuen Rubrik Verbraucherschutz finden Sie Artikel, die sich im Bereich des Verbraucherschutzes bei Unternehmen, Versicherungen und Banken sowie bei Anwälten und Notaren kritisch mit den angebotenen Verträgen und Dienstleistungen für Verbraucher auseinandersetzen.

Real time web analytics, Heat map tracking

Trend-Nachrichten

Genug-ist-Genug teaser

Genug-ist-Genug teaser

Jan 09, 2017 Rate: 0.00

Videobotschaft an Wolfgang Dobler

Videobotschaft an Wolfgang Dobler

Feb 10, 2017 Rate: 5.00

Videobotschaft an Anne Tachkov

Videobotschaft an Anne Tachkov

Feb 14, 2017 Rate: 0.00

Post Bildergalerie

Testierunfähigkeit wegen Alzheimerdemenz

Muss der Arbeit­nehmer im Falle der Beendigung des Arbeits­verhältnisses Weihnachts­geld zurück­zahlen?

Mitschüler erwürgt: Psychiater soll 14-Jährigen untersuchen

Vereinte Nationen rügen Deutschland für Hartz IV Regelsätze

Dreister Hartz-IV-Betrug: Banden zocken den Staat um 50 Millionen Euro ab

Ex-Pfleger Niels Högel gesteht 100 Giftmorde

Vergewaltigung einer 15jährigen? Polizei ermittelt gegen fünf Verdächtige

Neue Gesetze zum 1. November 2018

Vergewaltigungsopfer soll Fahrt in der Partybahn bekommen

Facebook Display