Login to your account

Username *
Password *
Remember Me

Create an account

Fields marked with an asterisk (*) are required.
Name *
Username *
Password *
Verify password *
Email *
Verify email *
Captcha *
Reload Captcha

1000 Strafanzeigen gegen Merkel abgeschmettert Empfehlung

 Bundesanwaltschaft sieht keine Basis für Ermittlungen Strafanzeigen gegen Merkel "alle haltlos".

KARLSRUHE. Bei der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe sind seit Beginn des Flüchtlingszuzugs im Jahr 2015 mehr als 1000 Strafanzeigen gegen Kanzlerin Angela Merkel (CDU) wegen Hochverrats eingegangen.

 "Die Strafanzeigen gegen die Bundeskanzlerin haben sich alle als haltlos erwiesen", sagte die Sprecherin der Behörde, Frauke Köhler, dem "Mannheimer Morgen". Ein größerer Teil der Anzeigen stammt dem Bericht zufolge aus dem Kreis von AfD-Anhängern. Die Bundesanwaltschaft ist für Staatsschutzstrafsachen zuständig, die die innere und äußere Sicherheit Deutschlands berühren. Die Behörde muss alle Strafanzeigen prüfen.
 
Die Redaktion meint dazu:
 
War doch nicht anders zu erwarten, denn Selbstreflektion, das Zugeben, falsch gehandelt zu haben und richtungsweisende und aktive internationale Gesetzgebung ohne Unterstützung des Deutschen Parlaments einfach unsiono außer Kraft zu setzen - diejenige die dies tut, ist natürlich im Zweifel auch in der Lage, einer (Bundes)-Staatsanwaltschaft Weisung in die für die Person richtige Richtung zu geben.
 
Da im Gegensatz zu anderen Ländern es durchaus bei uns vorkommt, dass Staatsanwaltschaften eben nicht immer unabhängig entscheiden, sondern sie im Zweifel je nach Art der Strafanzeige und der politisch-gesellschaftlichen Stellung der angezeigten Person hier auch politischer Klüngel im Raum steht durch entsprechende mutmaßliche Einflußnahme von außen. Naiv zu glauben, dem wäre nicht so.
 
Da gibt es nur eines, diese jetzt noch im Amt stehende Regierung samt des Justizministers im übertragenen Sinne endlich "in die Wüste" der Bedeutungslosigkeit zu schicken!
Artikel bewerten
(0 Stimmen)
Letzte Änderung am Mittwoch, 24 Januar 2018 12:25
Michael Dobler

Wer anfängt mit mir zu spielen sollte darauf achten wenn ich einsteige! Denn wenn ich beginne mitzuspielen wird Dein Verlust höher sein als mein Einsatz! Und ich bin immer bereit einen Kollateralschaden einzugehen.

www.unternehmensberatung-dobler.de
Bitte anmelden, um einen Kommentar zu posten

Kommt demnächst

02.05.18 Jetzt ist es soweit, die ersten Gegenstände sind fertg gestaltet. Und unser Shop wird vorbereitet. Ab nächster Woche könnt ihr uns unterstützen und in unserem neuen Shop online bestellen.

Zur Unterstützung unserer Internetseite bieten wir in unserem neuen Give-Away Shop künftig Tassen, Mousepads, T-Shirts und Hoddies mit unserem Logo an. Diese generierten Einnahmen unterstützen dabei unseren Service aufrecht zu erhalten. Im Laufe des Februars ist der neue Shop online.

Jetzt hinzugefügt

02.05.18 Wir haben ab jetzt ein SSL-Zertifikat hinzugefügt. Ihre Daten sind bei uns sicher.

Unter der neuen Rubrik Verbraucherschutz finden Sie Artikel, die sich im Bereich des Verbraucherschutzes bei Unternehmen, Versicherungen und Banken sowie bei Anwälten und Notaren kritisch mit den angebotenen Verträgen und Dienstleistungen für Verbraucher auseinandersetzen.

Real time web analytics, Heat map tracking

Trend-Nachrichten

Genug-ist-Genug teaser

Genug-ist-Genug teaser

Jan 09, 2017 Rate: 0.00

Videobotschaft an Wolfgang Dobler

Videobotschaft an Wolfgang Dobler

Feb 10, 2017 Rate: 5.00

Videobotschaft an Anne Tachkov

Videobotschaft an Anne Tachkov

Feb 14, 2017 Rate: 0.00

Post Bildergalerie

Auch bei Darlehen unter Freunden müssen Mindest­anforderungen eingehalten werden

Totes Mädchen entdeckt – Polizei fasst Verdächtigen

Vermisste Anhalterin Sophia L. wurde offenbar getötet

Nach Dieselskandal! Audi-Chef festgenommen!

Ex-Freund von Mia ab heute vor Gericht

U-Ausschuss soll Vergabepraxis im Innenministerium klären

13-jähriges Opfer findet Verdächtigen auf Facebook

Wie im Krimi: Lebenshilfe Schweinfurt sucht mit Detektiv nach abgetauchter Firma

Rizin-haltige Substanz in Kölner Wohnung gefunden