Dezember 15, 2018

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In eigener Sache: Der Fall der Karin R. als Buchtitel vorgestellt Empfehlung

Unser Buchprojekt über die Machenschaften meines Bruders anhand seiner Generalvollmacht macht weiter sehr große Fortschritte - Phase eins ist bereits abgeschlossen, die erste Überarbeitung eines Lektors des vollständigen Manuskripts ist in vollem Gang (287 Seiten).

Wie wir bereits mehrfach berichtet haben (siehe Timeline) sind wir von Beginn an, obwohl wir in unserer Sache vollkommen im Recht sind, an dem tiefem Morast der Würzburger Justiz vorerst gescheitert. Was nicht weiter verwunderlich ist. Die Würzburger Justiz gibt allerdings der Redewendung "eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus" nicht nur eine neue Bedeutung, sondern den absolut negativen Höhepunkt.

Auch die unsichtbaren Machenschaften des alias "Dr. Mabuse" ( JVA Würzburg Leiter Herr Hutter) zeigen auf, wie korrupt das behördliche und gerichtliche System seit den 80er Jahren geworden ist. Dabei macht das Würzbürger "Kartell" rund um die JVA Würzburg, Staatsanwaltschaft und Gerichte in Würzburg beispiellos und hemmungslos Gebrauch davon, ihre Macht ungebremst auszuüben, selbst wenn klar ist, dass der Anzeigenersteller eigentlich im Recht ist. So werden in unserem Fall hier "Schuldige" zu "Unschuldigen" gemacht und ein perfides Spiel mit seriösen Bürgern aus Deutschland getrieben.

Das Buch behandelt natürlich als Hauptperson Wolfgang D., meinen Bruder und seine Manipulationen anhand der aus unserer Sicht irregulären Generalvollmacht. Und dass dies kein Zufall ist, beleuchtet das erste Kapitel um unsere gemeinschaftliche Kindheit. Wo er da bereits als "ungeliebtes Kind" von unserem Vater als "Weichei" betitelt wurde und uns daraufhin als jüngere Geschwister schon versuchte, zu peinigen.

Da er über uns als Geschwister seine Macht nicht ausnutzen konnte, wollte er damals bereits Polizist werden. Dies scheiterte aber einfach daran, dass er nicht genügend Liegestütze in seinem körperlichen Test zusammenbrachte. Somit muss wohl die JVA Würzburg als heutiger Arbeitgeber unseres Bruder für ihn ein Jackpot gewesen sein. In diesem System ist es ihm ungestraft möglich, Menschen zu unterdrücken. Zumindest in der JVA Würzburg. In der JVA Stadelheim hätte er nicht mal die Probezeit überlebt.

Aufgrund seiner erlittenen Niederlagen beruflich und auch privat seit seiner Kindheit manifestierte sich gegen uns als Geschwister offensichtlich ein tiefgründiger Hass, dessen Ursprung offensichtlich der Neid auf unsere trotzallem unbeschwerte und fröhliche Kindheit meiner Schwester und mir ist. Auch das damals noch ungetrübte Verhältnis in der Kindheit von uns beiden zu unserer Mutter war ihm da schon ein Dorn im Auge. Dies alles ab Seite 71 zum Nachlesen.

Wären wir im 15. Jahrhundert, hätte ich nicht das Buch schreiben müssen, sondern hätte meinen Bruder den "Fehdehandschuh" hingeworfen und ihn um 6 Uhr morgens entweder im Duell erstochen oder erschossen....

Aufgrund der schweren Erkrankung unserer Mutter sowie der ethischen Grundsätze unsererseits werden wir dieses Buch erst nach dem Ableben unserer Mutter veröffentlichen.

25 Prozent der Einnahmen dieses Buches werden wir an eine Demenzstiftung stiften, da es uns hier nicht um die Generierung von Einnahmen geht, sondern um die Demaskierung der Motivlage unseres Bruders Wolfgang D.

Wie die von uns nach dem Tod unserer Mutter angestrebte Zivilverhandlung vor dem OLG oder BGH ausgeht, werden dann evtl. in einem zweiten Buch verfassen.

 

 

 

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Letzte Änderung am Mittwoch, 03 Oktober 2018 10:08
Anke Dobler

 Die Schweine von heute sind die Schinken von morgen.

www.unternehmensberatung-dobler.de
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