Odenwald gegen Rechts und DGB fordern Bürgermeister Dr. Traub zur Rückkehr auf

Odenwald gegen Rechts und DGB fordern Bürgermeister Dr. Traub zur Rückkehr auf
Demokratie hat mehr wie nur eine Seite

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Skandalöses politisches Vorgehen der Initiative Odenwald gegen Rechts in Verbindung mit dem örtlichen DGB und der SPD Erbach gegen die eindeutige Entscheidung des Stadtparlaments und des Erbacher Bürgermeisters Dr. Traub, ab sofort der Initiative den Rücken zu kehren und die Partnerschaft aufzukündigen.

Zuvor hatte das Erbacher Stadtparlament die Beendigung der Partnerschaft der Kreisstadt Erbach mit dem Bündnis “Odenwald gegen Rechts – bunt statt braun” entschieden. Daraufhin entrüstete sich massiv sowohl der DGB in einer Pressemeldung vom 17.05.21 sowie das Bündnis selbst durch einen Offenen Brief vom 17.05.21 gegen die demokratische Entscheidung des Stadtparlaments und Bürgermeisters Dr. Traub.

Die glaubwürdige und nachvollziehbare schon lange überfällige politische Entscheidung der Stadt Erbach und seiner politischen Vertreter dermaßen in Frage zu stellen zeugt nach unserer Ansicht von einer bedenklichen undemokratischen politischen Einstellung des DGBs sowie des Bündnisses zu solchen Entscheidungsproessen. Propagieren doch der DGB, die SPD Erbach sowie die Initiative selbst. dass sie angeblich demokratische Werte vertreten würden.

Wie kann es dann sein, dass Bürgermeister Dr. Traub von den besagten beteiligten dann öffentlich bezüglich einer sachlichen politischen Entscheidung dermaßen angegangen wird. Der DGB, die SPD  und Odenwald gegen Rechts verhalten sich hier selbst so undemokratisch, wie sie es in jüngerer Zeit ständig der örtlichen AfD ganz massiv zum Vorwurf gemacht haben.

Das nent sich im Volksmund auch : “Wasser predigen und Wein saufen”.

Für uns ist das vom DGB, dem Bündis Odenwald gegen Rechts und der SPD Erbach an Scheinheiligkeit und doppelter Moral sowie absoluten Unverständnis demokratischer Werte und demokratisch gefällten Entscheidungen nicht zu überbieten. Ironischewrweise zeigen sie selbst mit diesem Verhalten das auf,  was sie der AfD fortgesetzt vorhalten.

Nämlich dass diese nachgewisenermaßen demokratisch von Teilen der Bürger gewählte Partei angeblich undemokratisch handle. Sie selbst akzeptieren jedoch die politische Entscheidung des Bürgermeisters sowie des Stadtparlaments eben nicht. Und das ist eben selbst mehr als undemokratisch.

Der politische Umgang und Konflikt der besagten Drei mit der AfD scheint sich aufgrund der massiven Vorwürfe, die sie hier nun öffentlich gegen Bürgermeister Dr. Traub erheben sich nun zu einem ausgeachsenen politischen Skandal erster Güte auszuwachsen.

Wer für sich selbst Meinungsvielfalt in Anspruch nimmt, aber genau gegen diese Meinungsvielfalt dann bei der AfD aufhört, handelt selbst genau so, wie sie es ihrem “politischen Gegener” selbst ständig zum Vorwurf machen.

Glaubwürdigkeit und Einhaltung demokratischer Grundwerte sieht für uns anders aus.

 

Anke

Si vis pacem para bellum! -- Wenn du Frieden willst, bereite den Krieg vor!


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