Steuergeldverschwendung Interkultureller Kalender

Erbschaftssteuer

Kurioses und Skandalöses – was alles so aus dem Steuergeldtopf bezahlt wird –  kennen wir doch alle. Sei es eine Brücke mitten im Nirgendwo. Oder ein verkehrt herum aufgestelltes Ortsschild mitten in der Pampa. Oder eine Sitzbank direkt an der Betonmauer.

Was aber jedes Jahr für 30.000 Euro vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) rausgegeben wird, schlägt wirklich den Fass den Boden aus.

Hier wird jedes Jahr auf Steuerzahlerkosten ein Interkultureller Kalender in hundertausendfacher Ausgabe gedruckt und kostenlos an jeden Bürger vesendet, der dies möchte. In diesem besagten Interkulturellen Kalender sind, wie die Bezeichnung schon vermuten läßt, genau alle kalendarisch die jeweils wichtigsten reliösen Feste fast von jeder Kultur erfasst. Z.B. wann Juden, Moslems, Hindus oder orthodoxe Christen uvm. jeweils ihre wichtigsten religiösen Feste feiern.

Warum sollte einen deutschen Bürger, der ja in Deutschland lebt, es wichtig sein, zu wissen, welche Feiertage andere Kulturen und Religionen in allen Ländern dieser Erde genau feiern? Vor allem aber fragen wir uns von der Redaktion, warum soll der Steuerzahler dies jährlich mit 30.000 Euro bezahlen?

Das gezeigte Interesse an diesem Themenkomplex wird höchstwahrscheinlich mehr als gering sein. Und wir fragen uns auch, ob es nicht sehr viel größere gesellschaftspolitische Probleme für den Staat bewältigt werden sollten, als ausgerechnet solch einen Interkulturellen Kalender zu drucken, den sowieso zu wenige kennen oder benötigen. Und trotzdem erscheint Jahr aufs Neue eine weitere Ausgabe davon.

Angeblich benötigen diesen Kalender vor allem Kitas und Schulen mutmaßlich als gezielt eingesetztes politisches Instrument für bewußte Integration. Hier stellen wir uns dann natürlich die Frage: Wer soll hier eigentlich integriert werden? Und das alles natürlich schon wieder von unserem Steuergeld.

Wie weit ist es in diesem Land nach 16 Jahren Merkel Regierung eigentlich gekommen, das so etwas jedes Jahr gedruckt wird und keiner regt sich darüber auf?

Mit 30.000 Euro lässt sich jede Menge wirklich Wichtiges und Richtiges anfangen z.B. mehr Spielplätze bauen, Parks verschönern, Freizeitmöglichkeiten erstellen oder genügend Personal in Kitas und Schulen beschäftigen. Oder jedem Kind ein Tablet kostenfrei zur Verfügung zu stellen, damit es auch digital lernen kann.

Die Liste ließ sich endlos fortsetzen, alles ist besser, als ein Interkultureller Kalender aus Steuerzahlerkosten jährlich immer weiter zu bezahlen, ohne einmal die berechtigte Frage nach dem eigentlichen Sinn des Ganzen zu stellen.

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